Gemeinsamer Beschluss: Dortmund ächtet das N*Wort

Foto: v.l.: Jenny Brunner (B90/Die Grünen), Olaf Schlösser (Die PARTEI) Dominik De Marco (SPD-Fraktion), Armel Djine (B90/Die Grünen), Utz Kowalewski (Die Linke+), Michael Kauch (FDP/Bürgerliste) und Thorsten Hoffmann (CDU-Fraktion)
Foto: v.l.: Jenny Brunner (B90/Die Grünen), Olaf Schlösser (Die PARTEI) Dominik De Marco (SPD-Fraktion), Armel Djine (B90/Die Grünen), Utz Kowalewski (Die Linke+), Michael Kauch (FDP/Bürgerliste) und Thorsten Hoffmann (CDU-Fraktion)

Wir als Die FRAKTION der Partei Die PARTEI, lieben es, mit Worten und Sprache zu spielen. Doch gerade Sprache ist ein zentraler Bestandteil zwischenmenschlicher Interaktion. Ein Grundpfeiler unseres Miteinanders. Vor allem gibt es aber auch diskriminierende, verletzende Wörter, die keinen Platz mehr im Sprachgebrauch finden dürfen. Schwarze Menschen und People of Color (POC) müssen sich fast täglich mit Rassismus und Vorurteilen konfrontiert sehen, ganz besonders in der Sprache. Bestimmte Wörter tragen auch zum strukturellen Rassismus bei und verfestigen diesen.

So freut es uns sehr, dass in der letzten Ratssitzung interfraktionell und einstimmig (#fckafd zählt NIE!) dem Antrag der SPD-Fraktion gegen Diskriminierung und die Ächtung des N-Wortes zugestimmt wurde. In Anbetracht unserer Geschichte ein mehr als wichtiges Zeichen und klar antifaschistisch. Da sagen wir: Danke RatsmitgliedX.

Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp
Email

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert